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9. April 2014 — Keine Kommentare

Pressemeldung: qumram eröffnet Niederlassung in Barcelona

09.04.2014, qumram AG – Der Zürcher Softwarehersteller qumram eröffnet eine Tochtergesellschaft in Barcelona.

 

qumram, der Zürcher Anbieter für Softwareprodukte im Bereich Web Information Governance und Web-Archivierung, eröffnet eine Niederlassung in Barcelona zur Weiterentwicklung der Software. Die Leitung der Software-Entwicklung übernimmt David Carballo. Vor seinem Antritt bei qumram war David Carballo in leitenden Funktionen unter anderem beim Pharmaunternehmen Roche Diagnostics und bei Hewlett-Packard tätig.

 

„In Barcelona haben wir ideale Voraussetzungen für unsere Software-Entwicklung gefunden. Uns gefällt zudem das mediterrane Flair der Stadt und die gute Erreichbarkeit von der Schweiz aus.“, sagt Simon Scheurer, Produktmanager bei qumram.

 

In Barcelona freut sich qumram auch auf den Austausch unter der „connexió Suïssa“ mit Erni Consulting und Netcentric, welche in Barcelona im selben Bürogebäude beheimatet sind.

 

qumram_Barcelona

 

6. Februar 2014 — Keine Kommentare

qumram am Swiss eGovernment Forum 2014

Swiss eGovernment Forum 2014

 

Am 4. & 5. März 2014 fand das Swiss eGovernment Forum 2014 statt, welches im Rahmen der InfoSocietyDays in Bern durchgeführt wurde. 

 

Es freute uns sehr, zusammen mit dem EDA das erste konkrete Web-Archivierungsvorhaben eines Departementes in der Bundesverwaltung vorzustellen, welches unter Begleitung des Schweizerischen Bundesarchivs (BAR) realisiert wurde.

 

 

 

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Andreas Schöne, Head Intraweb Applications, Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)

 

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Lars Baumann, qumram AG

 

 

 

12. November 2013 — Keine Kommentare

Der qumram LDAP Connector

Der qumram Discovery Server ist neu voll integrierbar mit LDAP zur Authentifizierung und Autorisierung.

 

Folgende Features bietet der qumram LDAP Connector:

  • Einfache Konfiguration des LDAP Connectors in XML
  • Authentifizierung über LDAP oder direct durch Windows Authentication im IIS
  • Autorisierung über LDAP Gruppen
  • Verschiedene Autorisierungsstufen für alle Mandanten (Lese-, Bearbeitungsrechte)

 

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Der LDAP Connector erlaubt den Einsatz von existierenden LDAP-Servern (z.B. eines Microsoft Active Directory) als Master Source für alle Benutzer- und Gruppeninformationen. Typischerweise wird eine LDAP Integration zusammen mit einer SSO (Single Sign-on) Implementierung eingesetzt. SSO wird dabei idealerweise direkt im IIS (über Windows Authentication) umgesetzt.

4. November 2013 — Keine Kommentare

Neuer qumram Release 3 ermöglicht lückenlose Wiedergabe von Online-Prozessen jeder Art

Mit dem Release 3 erweitert die Zürcher Softwarefirma qumram ihr Leistungsportfolio massiv. Hauptmerkmal ist die Möglichkeit, individuelle Benutzerinteraktionen auf einer Website oder -anwendung aufzuzeichnen und jederzeit originalgetreu wiederzugeben. Damit erhalten die Online-Anbieter ein zentrales Instrument zur Nachweiserbringung in Streitfällen.

 

„Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des E-Commerce wird die lückenlose Beweisbarkeit von Online-Transaktionen immer wichtiger. Nicht nur die Zahl der Käufe sondern auch der Wert einzelner Bestellungen steigt. Ab einem gewissen Warenkorbwert ist es für den Händler extrem wichtig nachweisen zu können, welchen Vertrag mit genau welchem Inhalt mit dem Kunden geschlossen wurde. Dies gilt im B2C-Bereich genauso wie für B2B. Das Bedürfnis nach Kontrolle und Belegbarkeit steigt im E-Commerce rasant.“

Lukas Bühlmann, Bühlmann Rechtsanwälte

 

Automatische Aufzeichnung und Wiedergabe von Online-Prozessen jeder Art

Moderne Websites und Web-Applikationen bieten ein immer interaktiveres und individuelleres Besuchererlebnis. Die Nachvollziehbarkeit der online abgewickelten Prozesse ist praktisch nicht mehr möglich, was insbesondere bei im Internet angebahnten Vertragsabschlüssen problematisch ist.

 

Mit dem Release 3 ermöglicht qumram neu die automatische Aufzeichnung und lückenlose Wiedergabe von vollständigen Benutzersessions im Original. Ein Anbieter einer Website oder eines Onlineshops kann damit im Detail nachweisen, welcher Benutzer welche Information zu einem bestimmten Zeitpunkt in seinem Browser angezeigt bekam. Selbst die vom einzelnen Benutzer getätigten Eingaben werden originalgetreu wiedergegeben. Und dies unabhängig von den eingesetzten Systemtechnologien.

 

Rechtsgutachten bestätigt Eignung für Nachweiserbringung

qumram liess die Fähigkeiten ihrer Software mittels eines Rechtsgutachtens durch die beiden auf Internet und E-Commerce spezialisierten Kanzleien Bühlmann Rechtsanwälte und HÄRTING Rechtsanwälte prüfen, sowohl nach Schweizer, wie auch nach EU-Rechtsprechung. Das Gutachten bestätigte, dass die mittels der qumram-Software aufgezeichneten Informationen zur Nachweiserbringung hervorragend geeignet sind und im Streitfall Beweiskraft haben. Dies im Speziellen, wenn mittels Gutachtens bestätigt ist, dass eine Manipulation der aufgezeichneten Daten ausgeschlossen werden kann.

 

3. Oktober 2013 — Keine Kommentare

Marco Palatini steigt bei qumram ein

Pressemeldung 03.10.2013 – Der Zürcher Softwarehersteller qumram kann einen prominenten Zuwachs vermelden: Marco Palatini engagiert sich als Verwaltungsrat und unterstützt mit seiner immensen Erfahrung im „Strategic Business Development“.

 

Marco Palatini

 

Der Zürcher Softwareanbieter qumram ernennt Marco Palatini zum operativen Verwaltungsrat. In Marco Palatini hat der Hersteller für Softwarelösungen im Bereich Web-Information Governance und Web-Archivierung einen der erfahrensten Enterprise-Software Profis der Schweiz gefunden, um die angestrebte Expansion weiter voran zu treiben.

 

„Bei qumram bin ich seit langem wieder einmal auf einen echten Innovator gestossen. Ich freue mich sehr, den internationalen Marktaufbau zu unterstützen, im Speziellen den weiteren Ausbau des Partnernetzwerks in Zentraleuropa, dem Vereinigten Königreich, sowie Nordamerika.“ sagt Marco Palatini.

 

Marco Palatini, der sich selber als „serial Entrepeneur“ bezeichnet, ist seit den 70er-Jahren im IT-Geschäft tätig. Eine seiner wichtigsten Stationen war der kanadische ECM-Anbieter Open Text, für den er in verschiedenen Management-Positionen tätig war. In der Funktion als CEO & Managing Director European Operations war er massgeblich am Aufbau der europäischen Niederlassung beteiligt und hatte in dieser Zeit auch eine Position im Verwaltungsrat von Open Text inne. Vor seiner Zeit bei Open Text gründete er verschiedene Software-Unternehmen, unter anderem die auf Text-Retrieval-Systeme spezialisierte St. Galler Intunix AG. Diese leitete er als CEO und Hauptinhaber, bis sie schliesslich 1995 von Open Text aufgekauft wurde.

 

Marco Palatini ist einer der Gründer der Beratungsfirma kwe.li, bei welcher er eine Business Development und Business Mentoring Rolle innehat.

 

 

11. Juli 2013 — Keine Kommentare

Marktübersicht bestätigt Einzigartigkeit von qumram

 

In der aktuellen Ausgabe des DOK.magazins (03/13) beschreibt Viola Sini vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern den Status Quo und aktuelle Trends im Lösungsfeld der Web-Archivierung.

 

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Viola Sini vergleicht die am Markt aktiven Lösungsanbieter bezüglich ihres Funktionsumfangs und der entsprechenden Fähigkeit zur Erfüllung der auf Nutzerseite geäusserten Anforderungen.

 

Für qumram ist das Ergebnis dieser Marktübersicht ausgesprochen erfreulich, denn es bestätigt die folgenden Alleinstellungsmerkmale:

  • automatische Aufzeichnung der Webinformationen
  • Aufzeichnung personalisierter Transaktionen
  • Best of Breed Webarchivierung mit Integration mit Dritt-Archiven (bzw. bestehenden ECM-Lösungen)

 

Damit ist qumram der einzige Anbieter am Markt, dessen Technologie eine lückenlose Aufzeichnung aller Arten von Web-Informationen gewährleistet und vollständig in bestehende IT-Infrastrukturen (z. B. bestehende elektronische Archive) integriert werden kann.

 

Das bedeutet, dass die Lösung von qumram die einzige ist, welche die Rechts- und Revisionssicherheit umfassend für alle Arten von Webinhalten ermöglicht.

 

Die folgende Übersicht zeigt die Resultate des Marktvergleichs in Detail:

 

Der vollständige Artikel steht auf der Website des DOK.magazins, sowie als pdf-Dokument zur Verfügung.

 

Viola Sini erstellte die Marktübersicht im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Universität Bern. Der DOK.magazin-Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen. Bei Interesse an der vollständigen Masterarbeit melden Sie sich bitte mit einer E-Mail an info@qumram.ch .

 

 

 

3. Juli 2013 — Keine Kommentare

Andreas Estermann neuer Director Professional Services bei qumram

Pressemitteilung – Die Geschäftsleitung von qumram erhält Zuwachs: Andreas Estermann übernimmt den Bereich „Professional Services“.

 

 

 

qumram, der Hersteller für Softwarelösungen im Bereich Web-Information Governance und Web-Archivierung, reagiert auf die sich stark entwickelnde Marktnachfrage und schafft die Position „Director Professional Services“. qumram freut sich sehr, dass mit Andreas Estermann ein erfahrener und erfolgreicher Profi diese Position übernimmt.

 

In seiner Funktion ist Andreas Estermann für den operativen Support der Integrations- und Technologiepartner von qumram verantwortlich. Ein wichtiger Teil ist die Begleitung von Projekten zur Einführung der qumram-Software bei Endkunden und deren nachhaltige Betreuung im operativen Betrieb.

 

Vor seinem Stellenantritt bei qumram war Andreas Estermann während 10 Jahren beim Webdienstleister Unic als technischer Lead-Architekt für grosse E-Commerce und Weblösungen zuständig. Danach arbeitete er beim Telco-Provider Calltrade, bevor er die Chance für den Wechsel zu qumram ergriff.

 

Mathias Wegmüller, CEO von qumram: „Wir freuen uns sehr, mit Andreas Estermann den weiteren Aufbau unseres Unternehmens in einer der wichtigsten Positionen voranzutreiben. Dass er in der Lage ist, Kunden und Partner nachhaltig glücklich zu machen, hat er schon zigfach bewiesen. Welcome on board, Andreas!“

26. Juni 2013 — Keine Kommentare

Wer archiviert das Web, und wie? – KOST-Kolloquium vom 27. Mai 2013

Die Archivierung von Webinhalten hatte für die meisten Trägerarchive der Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen (KOST) bislang geringe Priorität. Neben Bedenken über die technische Komplexität der Aufgabe wurde vielfach eine gewisse Unklarheit über den Umfang der Aufgabe als Grund für die Zurückhaltung genannt. Ziel des KOST-Kolloquiums vom 27. Mai 2013 war es, im Austausch zwischen Bibliotheken und Archiven aus dem In- und Ausland mehr Klarheit zu schaffen.

 

Die Zusammenfassung der gut besuchten Diskussions- und Austauschrunde (inkl. Downloadmöglichkeit der einzelnen Referate) finden Sie auf der Veranstaltungs-Webseite der Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronsicher Unterlagen (KOST).

 

Folgende drei Erkenntnisse aus der Diskussion und den Präsentationen möchten wir hervorheben:

“… Es muss jedoch unbedingt Ziel der Archive sein, archivwürdige Webinhalte in den gleichen Prozessen und mindestens teilweise mit den gleichen Werkzeugen zu behandeln wie alle digitalen Archivalien…”

 

“…auf Websites des Internets und Intranets der Verwaltung die gleichen Bewertungskriterien anzuwenden wie für das übrige Verwaltungsschriftgut…”

 

“…Web-2.0-Ressourcen und interaktive Websites legen, wie von qumram beschrieben, keine inhalts-, sondern eine transaktionsbasierte Archivierung nahe…”

 

Die Präsentation von Simon Scheurer, qumram zum Thema “Web 3.0 und Langzeittauglichkeit” können Sie direkt hier herunterladen. Er beschreibt darin die Herausforderungen in der Praxis (z.B. Formatvielfalt und die Limitierungen von PDF für Webinhalte) und gibt einen Ausblick, wie sich das Thema künftig weiter entwickeln wird (z. B. im Bereich Mobile).

21. Juni 2013 — Keine Kommentare

Online-Medien sind für Inhalte Dritter verantwortlich

Das Schweizerische Bundesgericht hat entschieden, dass ein Medienanbieter, der Dritten die Einrichtung von Blogs auf seiner Website ermöglicht, für deren Inhalte mitverantwortlich ist.

 

Lars Baumann, qumram: “Wenn ich den Beschluss des Bundesgerichtes lese, erscheint die Nachvollziehbarkeit von Beiträgen Dritter (“user-generated content“) auf den eigenen Kommunikationskanälen (Blogs, eigene Webseite, Firmen-Facebook-Seite, etc.) notwendig. Denn nur so kann in einem Ereignisfall das betroffene Unternehmen in Detail nachvollziehen, welche Inhalte effektiv online dargestellt waren bzw. von Besuchern gesehen wurden. Gerade wenn die Inhalte in der Zwischenzeit nicht mehr online sind.

 

Denkt man noch einen Schritt weiter, ist es sehr gut möglich, dass zu einem kontroversen Beitrag einige Leser “bissige” oder “unwahre” Kommentare schreiben oder verfängliche Links, Videos, Bilder hinterlegen. Dabei ist zu beachten, dass die Brisanz einer solchen Konstellation oft auch erst im Nachhinein und durch einen Shitstorm zeitverzögert ausgelöst und somit im initialen Freigabeprozess nicht erkannt werden. Meines Erachtens macht daher die Nachvollziehbarkeit solcher Inhalte Sinn, sowohl aus rechtlicher Sicht, wie auch im Hinblick auf ein effektives Risikomanagement. Nur so wird es für den Anbieter möglich, im Falle eines Rechtsstreites über die notwendigen Informationen zu verfügen und damit Prozesskosten und Discovery-Zeit zu sparen oder der Strafe zu entgehen. Allenfalls sogar wichtiger: um allfälliger Rufschädigung entgegen zu wirken. Dank der Aufbewahrung der online effektiv angezeigten Informationen können diese den interessierten Kreisen oder sogar öffentlich wieder zur Verfügung gestellt werden.”

 

 

Konkret ging es um die Genfer Zeitung „Tribune de Genève“. Diese bietet auf ihrer Website den Lesern die Möglichkeit zur Führung von persönlichen Blogs. Einer dieser Blogs gehörte einem Genfer Politiker, der in einem seiner Beiträge einen ehemaligen Direktor der Genfer Kantonalbank in einer die Persönlichkeit verletzenden Weise angegriffen hatte. Der Betroffene leitete in der Folge sowohl gegen den Autor des Blogs und als auch gegen die Zeitung rechtliche Schritte ein und verlangte, den betreffenden Beitrag aus dem Blog zu löschen. Das kantonale Gericht gab der Klage statt und hat den Autor und die Zeitung zur Entfernung des Blog-Beitrags und zur Tragung der Verfahrenskosten verurteilt.
Diesen Entscheid focht die Zeitung beim Bundesgericht an, jedoch ohne Erfolg. Das Gericht ging nicht auf den Hinweis der Zeitung ein, dass in bestimmten anderen Staaten die Betreiber von Websites, welche Dritten die Einrichtung von Blogs ermöglichen, rechtlich nicht für den Inhalt der Blog-Beiträge verantwortlich gemacht werden können. Das Gericht verwies darauf, dass nach schweizerischem Recht jeder, welcher an einer Persönlichkeitsverletzung mitwirkt, hierfür rechtlich belangt werden kann, und nicht nur der Autor. Der Betrieb der Website durch die Zeitung wurde vom Gericht als ein relevanter Beitrag zur Persönlichkeitsverletzung gewertet.

 

Das Urteil des kantonalen Gerichts war daher nach Ansicht des Bundesgerichts korrekt. Die Zeitung war zu Recht zur Entfernung des rechtswidrigen Blog-Beitrags und zur Tragung von Verfahrenskosten verurteilt worden. Das Gericht wies insbesondere darauf hin, dass für Beseitigungs- und Unterlassungsklagen, im Unterschied zu Schadenersatz- und Genugtuungsklagen, kein Verschulden des Beklagten vorausgesetzt ist. Ob daher die Zeitung auch erfolgreich auf Genugtuung oder auf Schadenersatz hätte eingeklagt werden können, blieb offen, da der Kläger keine derartigen Ansprüche gegen die Zeitung geltend gemacht hatte.

 

Quelle: Dr. Widmer & Partner, Rechtsanwälte / Newsletter ICT Law April 2013

 

15. Mai 2013 — Keine Kommentare

AdNovum und qumram – Intensivierung der Zusammenarbeit

qumram und das High-end IT-Haus AdNovum haben in den letzten Monaten ihre Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen intensiviert.

 

Für die IT-Security Experten von AdNovum wird das Themenfeld “Web Information Governance” künftig einen immer wichtiger werdenden Stellenwert erhalten. Aus diesem Grund haben sie ein Online-Dossier auf ihrer Website publiziert, um die Relevanz und die Nutzen von Web Information Governance aus ihrer Optik zu beleuchten.

 

Ausserdem baute AdNovum ihr Security-Framework “Nevis” zu einer kompletten “Suite für Web-Interaktionen” aus, welche aufgrund der Integration mit qumram auch die transaktionale Web-Archivierung umfasst. Dadurch erhalten die Nutzer von Nevis die einfache Möglichkeit, Online-Transaktionen direkt via Nevis aufzuzeichnen und damit vollständige Nachvollziehbarkeit der über diesen Kanal erfolgten Informationsflüsse zu erzielen. Die aufgezeichneten Web-Informationen lassen sich zudem vollständig und originalgetreu in ein elektronisches Archiv übertragen, womit Rechtssicherheit auch bei Web-Informationen erzielt wird.

 

Interessierte Personen haben die Möglichkeit, die Integration von qumram in Nevis im Rahmen des kommenden von AdNovum organisierten Nevis Forums vom 30. Mai 2013, 14:45–17:00 im Clouds (Prime Tower Zürich) präsentiert zu bekommen. Simon Scheurer, der CTO von qumram wird hier ein Referat mit dem Titel “Umfassende Web-Governance dank Web-Content-Archivierung” halten.

 

Online-Anmeldungen können direkt auf der Veranstaltungsseite vorgekommen werden: Online Anmeldung Nevis Forum.